participation – OPlatz — Berlin Refugee Movement https://www.oplatz.net Abolish Residenzpflicht! Abolish ‚Lagers‘! Stop Deportations! Right to Work and Study! Wed, 24 Feb 2016 20:25:30 +0000 en-US hourly 1 https://www.oplatz.net/wp-content/uploads/2016/02/cropped-fist-small-32x32.png participation – OPlatz — Berlin Refugee Movement https://www.oplatz.net 32 32 GADUMA – The Exhibition: 26-28th February 2016 in Berlin https://www.oplatz.net/gaduma-the-exhibition-26-28th-february-2016-in-berlin/ https://www.oplatz.net/gaduma-the-exhibition-26-28th-february-2016-in-berlin/#respond Wed, 24 Feb 2016 15:16:22 +0000 https://www.oplatz.net/?p=9895 gaduma1

GADUMA

26-28th February 2016 in Berlin-Kreuzberg

Gaduma Exibition on Facebook

http://gaduma.tumblr.com

 

Adress:

New Yorck im Bethanien
Mariannenplatz 2 a
10997 Berlin-Kreuzberg 36

http://newyorck.net


english below

„GADUMA“ Ausstellung gegen Grenzen


Hallo. Wir sind eine Gruppe von Künstler_innen und Aktivist_innen, die sich
im No-Border-Kontext verorten und wir organisieren eine Ausstellung.
Mit diesen Ausstellungen haben wir vor allem zwei Zielsetzungen:

Einerseits wollen wir darauf aufmerksam machen, dass es den meisten Menschen
weltweit verwehrt wird, sich frei zu bewegen. Es gibt viele Gründe, warum
Menschen nicht mehr an dem Ort wohnen wollen oder können, in dem sie geboren
sind. Oft angeführte Beispiele dafür, warum Menschen aus dem so-
genannten globalen Süden in den sogenannten globalen Norden emigrieren
sind Kriege sowie Verfolgung aufgrund politischer oder religiöser Zugehörigkeiten,
sexueller Identität oder Begehren und aus Armut. Aber egal wer sich wie bewegen
will: Dafür sollte es keiner Begründung vor dem Staat bedürfen. Nationalstaaten
und deren Grenzen sind ein weltweit dominierendes, menschengemachtes
Konstrukt, das sich auf strukturellen Rassismus stützt. Wir wollen diese
dekonstruieren und neu konstruieren.

Mit einem unsicheren Status – als Asylbewerber_in, mit einer Duldung oderals Sans
papier in die „Illegalität“ gedrängt – in Deutschland (oder in anderen Ländern des
globalen Nordens) zu leben, bedeutet, strukturell aus Grundrechten wie Bewegungs
freiheit, Recht zur legalen Arbeit, medizinische Versorgung, Bildung, etc.
ausgeschlossen zu werden. Isolation, krasseste Ausbeutung, ständige Angst vor
einer Abschiebung u.s.w. Dies sind Zustände, die auf verschiedenen Ebenen
konstituiert und reproduziert, u.a. auch von staatlicher Seite bewusst hergestellt
werden.
Wir wollen unsere unabhängigen Strukturen stärken und sie auch über den
Tellerrand der Szene bekannter machen, um so Zugang zu weiteren Ressourcen
zu finden. Verschiedene Formen von Kunst können dabei ein Medium sein, welches
zu Menschen Zugang findet, die nicht mit Demos erreicht werden.
Wir wollen aber auch ganz praktisch durch die Ausstellungen Geld sammeln, um
Refugee-Supportarbeit zu leisten und zu unterstützen (Anwaltskosten, Geld für
Lebensmittel, Miete, Fortbildungen).

Zum anderen wollen wir einen Freiraum / ein open space schaffen, in dem
Menschen ihre Kunstwerke / Sachen anderen zeigen können. Dies soll ein Raum
für alle sein, auch für Leute, die sich selbst vielleicht nicht als Künstler_innen sehen
(hidden artists..) und sonst nicht so viel in der Öffentlichkeit mit ihren Kunstwerken
auftauchen.

So stellen wir uns das praktisch vor:
Wir werden Künstler_innen in der U-bahn, auf der Straße, in unseren
Freund_innenkreisen und durch Mund zu Mund Propaganda finden. Alle, die es
möchten, können dabei Künstler_innen sein, auch kann alles Mögliche im
Zusammenhang der Ausstellung ein Kunstwerk sein. Gegenstände, Instellationen
und Konstellationen, Prozesse, die in den Raum der Ausstellung gebracht werden
oder dort stattfinden, Bilder, Malerei, Skulpturen, Texte, Perfomances, Redebeiträge,
Photographien, Gedichte, Konflikte – und andere Kunstwerke, die hier nicht weiter
definiert werden oder überhaupt noch keine Definition haben. Der Prozess der
Herstellung eines Dinges oder eine Situation können selbst als Kunstwerke
aufgefasst werden – so stellen wir uns Bastelecken, Workshops, Performances,
Vorträge, Filme, Infoveranstaltungen, Kochen/Essen u.Ä. ebenfalls als Teile der
Ausstellung vor, die selbst nicht fertig geplant ist, sondern im Prozess bleibt.
Wie/was ausgestellt wird bestimmen die kreativen Personen. Es entsteht ein
temporäres, offenes Künstler_innenkollektiv, das gemeinsam den Raum gestaltet.
Während der Ausstellung können Besucher_innen spontan mitmachen und sich
selbst oder ihre Werke einbringen. Die ausgestellten Kunstwerke müssen nicht
notwendig die Themen Flucht, Migration, Ausgrenzung, (Anti-)Rassismus, oder
auch „wie kreativ Widerstand leisten?“ aufgreifen.
Das Geld
Die Kunstobjekte können verschenkt, gegen Spende vergeben, oder verkauft
werden (mit festem Preis oder nach Absprache). Das kann jede_r Künstler_in
individuell entscheiden, sowie wie hoch der Anteil des Geldes ist, der in unseren
Soli-Topf geht.
Geplant sind neben dem direkten Vrekauf der Kunstwerke auch eine Kunstauktion/
Kunstlotterie. Die Entscheidung wie ein Kunstwerk zu einer anderen Person
kommt entscheidet dabei auch jede_r Künstler_in selbst.

Bei Interesse mitzumachen, sagt bescheid: gaduma@riseup.net

 

gaduma2


english

GADUMA is an open exhibition being created by all artists willing to take part. Everybody has a creative potencial. Just join spontainiously.

What’s art is not defined.

There will be objects as well as theater workshops, craft rooms, live painting, performances…. encounter and creation.

The programm will follow soon maybe – Chaos, spontainious order

Yallah!

Come as you are*

Contact: gaduma@riseup.net

The exhibition is thought as an solidary action towards people who face the European State unselection. We mean by that people without papers. Not any papers, or toillet papers but document papers. Documents people can not manufacture themselves. Papers only the state can give them. The same state who is asking for these papers. But the state doesn’t give them these fucking document papers! The state asks papers from them without giving them the papers they can only get from the same state which is asking them for the papers! Absurd! Then they are labeled illegalized and are victims of many kinds of intitutional abuse and daily humiliations, some are in prison, others are living as a kind of human domestic animals, or are forced to help Germany look nicer after what everybody knows about german history. Why we cannot only come, come and stay as we are and live our lives?

This exhibition accepts artworks of any kind. All materials, medias, categories. From texts to performances. Photos, sculptures, videos, visible or invisible objects, literally anything. Anything which can pass through a doorway of about one and half meters width, two and half meters height, X meters slope.

Four forms of object exchange are been considered. The artists will have the oppurtunity to buy and sell their artworks. An auction will take place. Lottery. A free box. Futher information detailing these exchanging forms will follow soon. By now it’s enough to say that these are options. The artists are those who finally decide if and in what extent they wanna partake in them. Everyone is an artist here.

We would like to invite all the artists who make some earnings in the exhibition to donate at least part of it to this project. The money being collected, will be given to refugee support structures and individual cases. Further information reguarding the specific destination of this income will follow as well.

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call for translators https://www.oplatz.net/call-for-translators/ https://www.oplatz.net/call-for-translators/#respond Sat, 18 Oct 2014 14:36:32 +0000 http://asylstrikeberlin.wordpress.com/?p=5101 Refugee Strike Berlin is looking for people who can translate!!!

Dear all,

to give everyone from and around the Refugee Protest access to
informations and discussions, and because everyone should have have the
possibility to express oneself in a language s_he feels comfortable in, we
want to build up a reliable translation structure.

Therefore we need people who can translate written (statements, reports,
pressreleases, flyer,…) or/and verbally (meetings, discussion events,
press conferences, demos and actions,…) every now and then or regularly.

languages: Arabic(!), French, Turkish, Urdu, Farsi, Romanian, English,
German, Serbo-Croatian, Russian, Spanish, Italian, Kurdish, Hausa…

If you want to participate in the translation group or have any
questions, please write to: translationsAATTriseup.net
Also let us know, if you can translate verbally or written, and in what
kind of setting. (eg. in meetings, but preferably not in an event in
front of 1000 people; only on weekends,…)
Of the more flexible ones amongst you, it would be very useful to have a
phone number also, because we sometimes need translations quite
spontanously. The numbers as well as the email addresses will stay
exclusively with the coordination group.

Are you part of an already existing translation structure, please think about
if and how we could cooperate.

No language is illegal! 😉

please spread, share, forward

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Refugee Strike Berlin sucht Menschen, die übersetzen können!!
Liebe alle,
um allen Menschen vom und um den Refugee Protest Zugang zu Informationen
und
Diskussionen zu geben und weil alle sich in einer Sprache ausdrücken
können sollten, in der sie sich wohl fühlen, wollen wir eine
zuverlässige Übersetzungsstruktur aufbauen.

Dafür brauchen wir Menschen, die hinundwieder oder regelmäßig
schriftlich (Statements, Berichte, Pressemitteilungen, Flyer,…)
oder/und mündlich (Treffen, Diskussionveranstaltungen,
Pressekonferenzen, Demos und Aktionen,…) übersetzen können.

Sprachen: Arabisch (!), Französisch, Türkisch, Urdu, Bambara, Farsi,
Rumänisch, Englisch, Deutsch, Serbo-Kroatisch, Russisch, Spanisch,
Italienisch, Kurdisch, Hausa….

Wollt ihr euch an unserer Übesetzungsgruppe beteiligen oder habt noch
Fragen, schreibt bitte an: translationsAATTriseup.net
lasst uns auch wissen, ob ihr mündlich oder schriftlich übersetzen könnt
und in welchem Rahmen. ( zb bei Treffen, aber nicht so gerne bei einer
Veranstaltung vor 1000 Menschen; nur am Wochenende,…)
Von den Flexiblen unter euch wäre es auch nützlich eine Telefonnummer zu
haben, da wir oft auch ziemlich spontan Übersetzungen brauchen. Nummern
sowie Emailadressen bleiben ausschließlich bei der Koordinationsgruppe.

Seid ihr Teil einer bereits existierenden Übersetzungsstruktur, überlegt bitte
ob und wie wir zusammen arbeiten können.

Keine Sprache ist ilegal! 😉
bitte verbreiten, teilen, weiterleiten

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call for participation in a slovenian radio broadcast https://www.oplatz.net/call-for-participation-in-a-slovenian-radio-broadcast/ https://www.oplatz.net/call-for-participation-in-a-slovenian-radio-broadcast/#respond Tue, 14 Oct 2014 12:09:07 +0000 http://asylstrikeberlin.wordpress.com/?p=5012 Hej folks,

today at 17 h there will be a special broadcasting on Radio Študent from Ljubljana, Slovenia, dedicated to  Mos Maiorum. One journalist asked to find someone from the movement who would like to take part, give some comments and statements on telephone, it will be directly broadcasted today from 17 h.

Radio Študent is the strongest oppositon & critical media in Slovenia since the 80’s, very popular and with a significant influence on a broad public (also in former Yugoslavia, Italy, Austria etc.) http://radiostudent.si/

let us know if anyone is interested to take part in this. Sorry for the short notice, request came just now.

our mail: media.refugee.berlinATTgmail.com
Thanks.

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