neukölln – OPlatz — Berlin Refugee Movement https://www.oplatz.net Abolish Residenzpflicht! Abolish ‚Lagers‘! Stop Deportations! Right to Work and Study! Mon, 26 Oct 2020 14:46:57 +0000 en-US hourly 1 https://www.oplatz.net/wp-content/uploads/2016/02/cropped-fist-small-32x32.png neukölln – OPlatz — Berlin Refugee Movement https://www.oplatz.net 32 32 Rechte und rassistische Strukturen in Staat und Gesellschaft bekämpfen! https://www.oplatz.net/rechte-und-rassistische-strukturen-in-staat-und-gesellschaft-bekampfen/ Mon, 26 Oct 2020 14:46:56 +0000 https://www.oplatz.net/?p=15186 Gegen jeden Rassismus & Antisemitismus

Demonstration

7.11. // 14:00 Uhr,
Berlin – Platz der Luftbrücke

Seit der Selbstenttarnung des NSU am 04.11.2011 wurde offenbar, was nicht für möglich gehalten werden sollte: Ein rechtsterroristisches Netzwerk, das jahrelang und deutschlandweit rassistische Morde verübt!Im September 2020 jährte sich der erste rassistische Mord des  rechten Terrornetzwerks “NSU” an Enver Şimşek zum zwanzigsten Mal. Zwischen diesem Mord und heute liegen acht weitere rassistische Morde und  mehrere Bombenanschläge des NSU, rassistische polizeiliche Ermittlungen im Umfeld der Hinterbliebenen und Betroffenen, eine schier nicht enden wollende Reihe an staatlichen Verstrickungen und Vertuschungen und das niederschmetternde Urteil des OLG München – aber keine Aufklärung. Die Täter*innen wurde zu einem „Trio“ reduziert und es wurde milde gesprochen im Urteil.

         
Die Gewissheit der Betroffenen, dass die Täter*innen Nazis waren, die ihre Familienmitglieder ermordeten, wurde ignoriert und aktiv gesilenced. Der NSU-Komplex offenbarte nicht nur, welch tödliche Auswirkungen die jahrelange Bagatellisierung von rechtem Terror hat, sondern zeigt die tiefsitzende Verstrickung des deutschen Staates, der Geheimdienste und der Polizei in ihrer Kontinuität: Rassismus ist strukturell in Staat, in der medialen Öffentlichkeit und in der Gesellschaft verankert; die gesellschaftliche (weiße) Mitte stimmt schweigend zu und trägt damit dazu bei, dass Menschen of Color auf offener Straße, in Polizeigewahrsam oder Knast ermordet werden können, so wie Oury Jalloh in Dessau und Hussam Fadl und Ferhat Mayouf in Berlin.  […]

Das NSU-Urteil vor zwei Jahren ist Kein Schlussstrich! Deutschland ist kein Land der Einzeltäter und der Einzeltaten!

Wir klagen Staat, Polizei und den Justizapparat an!Wir fordern Respekt für die Betroffenen und Konsequenzen für die Täter*innen. Kampf dem rassistischen Normalzustand!
‍Eine solidarische, antirassistische Selbstorganisierung und Selbstschutz ist notwendig!Zeigt eure Solidarität mit den Angehörigen der Opfer und den Betroffenen von rassistischer und rechter Gewalt auf der Straße, seid laut und widerständig!

Kein Vergeben, kein Vergessen
– No Justice, No Peace!

Der ganze Aufruftext und mehr Informationen: https://www.no-justice-no-peace.org/

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Call for Rally on Wed. (Feb. 24th): acute threat of eviction of radical queer wagonplace Kanal https://www.oplatz.net/call-for-rally-on-wed-feb-24th-acute-threat-of-eviction-of-radical-queer-wagonplace-kanal/ https://www.oplatz.net/call-for-rally-on-wed-feb-24th-acute-threat-of-eviction-of-radical-queer-wagonplace-kanal/#respond Mon, 22 Feb 2016 16:38:22 +0000 https://www.oplatz.net/?p=9878 KanalJust recently we learned from the press that Senat together with the Berlin districts published a list of places where so called „MUF“ (modular shelter for refugees) should be built. The only place on this list where people are living is our home in Kiefholzstraße 74, where a lager should be built to force us to leave. Until now there was no direct communication with us.

While BIM – Berlin grounds and houses company (that is maintaining selling property of the state) is fighting against us for two years and trying to make us sign a contract with racist paragraphs that forbid refugees, rrom_nja and people without papers or with Residenzpflicht to come to our ground.

Radical queer wagonplace Kanal is not only our home but also a political project that is threatened with eviction right now. Kanal is a queer space with a majority of refugees, migrants, Black people, rrom_nja and People of Color who try to live together self-determined, based on on the uncrompromising fight against any kind of state power such as racism, classism, sexism, inter-trans-homo discrimination.

On wednesday, feb 24th at 4.30 pm there is the general assembly of the Neukölln district politicians in Rathaus Neukölln. Let’s fight together and in solidarity against this racist structural gentrification policy! To not let us be replaced by a state run concentration camp that has mass deportation and privatisation as consequences. We won’t let them play us off against each other! We will gather at 4pm in front of Rathaus Neukölln to say NO!

to concentration camps

to displacement

deportation

defend self-determined living spaces!

Where: Bürgeramt Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Str. 83, 12040 Berlin (U7 Rathaus Neukölln)

When: Wednesday, 24.02.2016, from 4 pm

FB: https://www.facebook.com/events/1076531762369813/

„Radical queer Wagonplace Kanal“

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Join our mailing list: kanal@squat.net

Aufruf zur Kundgebung

wegen aAkuter Räumungsbedrohung von Radical-Queerer Wagenplatz KANAL

Vor kurzem mussten wir NUR aus der Presse erfahren, dass der Senat in der Kkooperation mit den Bezirken eine Liste veröffentlicht hat, auf der Plätze benannt wurden auf denen eine sogannte “MUF” (modulare Unterkunft für Flüchtlinge) erbaut werden soll. Der einzige bewohnte Platz ist das mit den Plänen auf dem von uns bewohnten Gelände an der Kiefholzstrasse 74, auf der ein Lager  eine sogenannte „MUF“ (Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge) zu bauen und will uns damit verdrängen.gebaut werden soll um uns zu verdrängen. Bis jetzt hat keine Kkommunikation mit uns stattgefunden.

Während der Eigentümer BIM-Berliner Immobiliengesellschaft (derie staedtischesliche Eigentum verwaltet und verkauft.) sSeit zwei Jahren gegen uns kämpft, und versucht uns zu zwingen einen Vertrag mit einem rassistischen Absatz zu unterschreiben, der es Geflüchteten, Rroma und Menschen ohne gültigen Aufenthaltstitel oder Residentpflicht untersagt, sich auf dem Platz aufzuhalten.

Radikal Queerer Wagenplatz Kanal ist nicht nur unser Zuhause, sondern auch ein politischer Raum der akut von der Räumumg bedroht ist. KANAL ist ein queerer OrtSpace mit mehrheitlich Geflüchteten, Migrant_innen, Schwarze Menschen, Rrom_nja und Menschen of Color, die versuchen zusammen ein selbst bestimmtes Lleben bassierendt auf dem kompromisslosen Kkampf gegen jegliche Fform von Gewalt und /Macht Ausüuebung, so wie Rrassismus, Kklassismus, Ssexismus, inter- trtrans- homo Ddiskrimminierungen zu füuehren.

Am Mittwoch, 24.02 um 16:30, findet im Rathhaus Nneukölln die Bezirkvollversamlung statt. Lasst uns gemeinsam und solidarisch gegen diese rassistische strukturellen Verdrängungspolitik kämpfen! Um uns nicht durch ein staatlich verwaltetes Massenlager zu ersetzen, dass nicht anderes als gleichzeitige Massenabschiebungen und Privatisierung zur Folge hat. Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielenn Und uns nicht mit der Ersetzung staatliches verwaltetes Massenlagers, die nicht anderes als gleichzeitige Massenabschiebungen und Privatisierung zur Folge hat, gegeneinander ausspielen.! Wir werden uns ab 16uhr uns vor dem Rathhaus Neukölln versammeln um klar zu machen dass Wir sagen NEIN: Wir sagen NEIN!

Gegen Massenlager!

Gegen Verdrängung!

Gegen Abschiebung!

selbst bestimmte Lebensräaeume verteidigen!

Wo: Bürgeramt Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Str. 83, 12040 Berlin (U7 Rathhaus Neukölln)

Wann: Mittwoch 24.02.2016, ab 16uhr

„Radikal queerer Wagenplatz Kanal“

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At Lager Neukölln Support needed! https://www.oplatz.net/at-lager-neukolln-support-needed/ https://www.oplatz.net/at-lager-neukolln-support-needed/#respond Wed, 22 Oct 2014 12:31:02 +0000 http://asylstrikeberlin.wordpress.com/?p=5166 13.30 h: Support needed at Lager in Harlemerstr. 89! People had to leave until 12 am but are still inside. Situation is not clear, 3 police cars in front of house and visitors are not allowed to enter. Please come for support and spread this.

14.10 h: An der Blaschkoallee hat die Polizei die Unterkunft gestürmt, eine Festanahme, support und Unterkünfte erwünscht
Accomodation in Blaschkoallee have been stormed by the police, one arrestment, support and accomodation needed

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