medien – OPlatz — Berlin Refugee Movement https://www.oplatz.net Abolish Residenzpflicht! Abolish ‚Lagers‘! Stop Deportations! Right to Work and Study! Tue, 03 Oct 2017 18:54:37 +0000 en-US hourly 1 https://www.oplatz.net/wp-content/uploads/2016/02/cropped-fist-small-32x32.png medien – OPlatz — Berlin Refugee Movement https://www.oplatz.net 32 32 Refugees & Queers: “Leaving the queer bubble” – PR und Medientraining https://www.oplatz.net/refugees-queers-leaving-the-queer-bubble-pr-und-medientraining/ Tue, 03 Oct 2017 18:54:37 +0000 https://www.oplatz.net/?p=13697

english version below

Liebe Interessierte,

Weitere Informationen zu entnehmen Sie bitte der Einladung:

Einladung Workshop Medientraining DE

ENGLISH: invitation workshop media training EN

SPANISH/CASTELLANO: invitación al taller

FRENCH/FRANÇAIS: invitation à l’atelier FR

RUSSIAN/РУССКИЙ: приглашение на семинар RU

KURDISH/KURDÎ: vexwendina karsaziyê KUR

FARSI/فارسی: FAS دعوت کارگاه

ARABIC/عربى: AR دعوة ورشة العمل

URDU/اردو: ورکشاپ : ھم : ھم جنس پسند اور پناہ گزین جنس پسندی کےحصار سے نکلتے پی آر اور تربیتِ زرائع ابلاغ -ہوئے

 

 

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Liquid Union Channels Projekt https://www.oplatz.net/liquid-union-channels-projekt/ https://www.oplatz.net/liquid-union-channels-projekt/#respond Sun, 06 Dec 2015 22:46:29 +0000 https://www.oplatz.net/?p=8926 Building an Alternative Society by "iiaom" identity, "rcoin" money, "comcom" ownership, and "liquid unions" distribution
Liquid Unions platform – Legal Frames For Authentic Distribution Of Money!

Das Grenzöffnungs-Projekt – Selbstproduzierte Medien als Teil vom Flüssiger Verein Kanäle Projekt (Liquid Union Channels Projekt)

Erez, the  inventor of this project will soon have to leave Germany on 18th of  December,  so we want to meet before to take concrete steps and discuss the potentiality of the project. The meetings (or several) should be as soon as possible. If you are interested please contact via Twitter: Erez@namzezam, or contact him via this page or subscribe: http://liquid-unions.wikidot.com/

http://liquid-unions.wikidot.com/we-are-now-preparing-our-own-self-produce-media-produced-in (unvollständige Übersetzung)
Wir arbeiten jetzt an unseren eigenen selbstproduzierten Medien (bestehend aus Schlussfolgerungen, Interpretationen, Berichten und persönlichen Mitteilungen), in guter Qualität produziert und in einer anpassbaren Plattform, von unten nach oben in einer fairen und authentischen Form entwickelt, und kommen dadurch gleichzeitig mit vielen verschiedenen Gruppen zusammen, liefern und empfangen Nachrichten von Migrant*innen in ganz Europa.

Wer, Wie und Wann?

Die kompetente Produktion (der Medien) und das Vernetzen (der Gruppen) wird durch und für die Menschen an der Basis genutzt. Die Finanzierung wird von den Liquid Union Kanälen übernommen, von den Mitglieder wird monatlich bestimmt welcher Teil der Finanzen des ganzen Flüssigen Vereins dafür ausgegeben wird.
Das Geld der Liquid Union stammt aus Mitgliederbeiträgen, Spenden, Steuerzahler*innen Projekten (öffentlichen Fördergeldern) und/oder Werbung.

Einige von den lokalen Liquid Unions sind Vorstandsmitglieder in anderen, allgemeineren Mutter-Liquid-Unions.
Die Mitglieder wählen manuel und/oder z.B. über iiaom http://comcomist.github.io/privateq
Um von den Wählern erkannt zu werden setzt der Liquid Union Kanal sein Logo in seine Veröffentlichungen z.B. in den Sozialen Medien, und damit die anderen Mitglieder die Veröffentlichung wahrnehmen; die verschiedenen Gruppenlogos der wählenden Mitglieder stellt er nur mit deren Erlaubnis auf seine Seite.
In einem Raum lernen Student*innen, Schüler*innen, empowerte Jugendliche und Mitglieder vom Flüssigen Verein schneiden, redigieren.. , manchmal mit Übersetzer*innen und mit ein paar bezahlten Professionellen,

Hier ein Szenario / Beispiel:

In Griechenland: Drei Menschen reden, eine*r von ihnen ist Korrespondent*in der Platform und nimmt die zwei anderen mit ihrem Einverständnis auf, verschlüsselt dann die Daten, lädt sie auf die Platform hoch und verschickt die Links, Erklärungen und die Keyword zu einem oder mehreren vertrauenswürdigen Kanälen der Platform.
In Berlin: So ein Kanal, eingemietet in einem Redaktionsbüro, oder in einem Koffer, bearbeitet das Material und produziert es in der Art wie es die Korrespondent*in in ihren Erklärungen spezifiziert hat, als eine klare und effektive Äußerung für die Menschen in der gewünschten Sprache und verteilt es dann als Presseerklärung, über Soziale Medien, Mailinglisten, wie in den Erklärungen gewünscht.

images:
http://namzezam.wdfiles.com/local–files/blog%3A18/liquid%20unioin.jpg
http://liquid-unions.wdfiles.com/local–files/consulting/lu-tree.jpg

=========== 2 =========== from http://liquid-unions.wikidot.com/

In Kürze: Der Flüssige Verein ist ein Verein für Menschen verschiedener Gruppen, die regelmäßig (monatlich) einen der verschiedenen Anbieter wählen, welche dann jeweils proportional zu den Stimmen der Menschen finanziert werden.

Lasst uns das als eine Lösung für den Mangel an Integration zwischen den Gemeinschaften untereinander nutzen, anstatt einer Assimilation der Gemeinschaften. Eine Umsetzung ist dringend nötig, weil der Terrorismus ist nur ein Phänomen von einer anderen Aggression, einer Aggression die durch die Assimilation von Gemeinschaften entsteht und weil Terrorismus nicht immer nur bekämpft, sondern auch gelöst werden kann und muss.

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=========== 3 =========== from
http://liquid-unions.wikidot.com/the-opening-borders-project

Das Grenzöffnungsprojekt  – Medien von den Menschen – zusammenwachsen, niemals von, über die anderen

Name: Die Grenzöffnung / Sich-Öffnende-Grenzen durch selbstproduzierte Medien in flüssigen Kanälen für Migrant*innen in Europa. Gleichzeitig für Produzierende und Konsumierende, welche nach alternativer authentischer Medienproduktion suchen und ermüdet sind von den existierenden Medien, die immer nur ihre eigene Realität verbreiten.

Konzept: Das Ziel der legalen Plattform Flüssiger Verein ist die echte Repräsentation verschiedener Migrant*innen-Gruppen, bei gleichzeitiger Integration zwischen diesen Gruppen untereinander- (im Gegensatz zur Integration dieser Gruppen) mit großem Gestaltungsspielraum für die Ansprechbarkeit ihrer Individuen,  das erste Projekt sind selbstproduzierte Medien mit niedrigen Kosten und maximaler Partizipation und maximalem sozialem Effekt.

……..

Selbst-Produzierte-Medien – Projekt: Medien als Ausdruck, Informationen, Interpretationen und Schlussfolgerungen, produziert in nicht perfekten und nicht projizierenden, sondern produktiven Kanälen von flüssigen Zusammenschlüssen. Diese können durch Spenden, Mitgliederbeiträge und oder Werbung (das keyword/tag wird in den Metadaten verschickt)) finanziert werden. Sie werden von denen und für die gemacht, die glauben, dass die Mainstream Medien, da sie von Interessengruppen bestimmt werden, relevante Informationen nur projizieren, aber nicht produzieren können,

Die Korrespondent*innen nehmen die Daten auf, und dann, während sie ihre Quellen z.B. mit privateq sichern, verschlüsseln sie
1. das Material bei der Komprimierung (7z) und senden es an temporäre Speicherorte (dropcanvas dropbox) und dann
2. versenden sie sie mit Keyword, Link und verschlüsselte Metadaten mit öffentlichem Keyword an die Flüssiger Vereins Kanäle,  von denen
3. Herausgeber*innen das Material (in einem Studio/Sender bearbeiten: das kann ein mietbares Redaktionsbüro (in einem Koffer) sein), rendern es (rentrender framserving online video editing) und
4. verteilen es auf Sozialen oder anderen Medien (mit einer Zeitverzögerung von 1/2 Stunden oder so, um Echtzeit Schwachstellen zu reduzieren und für eine bessere Qualität des Materials) z.B. Internet Radio über Lautsprecher im Freien oder andere sozial freundliche Verteilungsmethoden.
Nachdem die Daten bearbeitet wurden, werden sie gelöscht.

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4. Tag Baumbesetzung: Polizei und Medien verbreiten Falschmeldungen, pro d'land vor der neuen Unterkunft https://www.oplatz.net/update-baumbesetzung-polizei-und-medien-verbreiten-falschmeldungen/ https://www.oplatz.net/update-baumbesetzung-polizei-und-medien-verbreiten-falschmeldungen/#respond Fri, 11 Apr 2014 14:18:53 +0000 http://asylstrikeberlin.wordpress.com/?p=4201 Nachdem sich Napuli über 50 Stunden ohne Wasser und Essen auf dem Baum auf dem Oranienplatz aufgehalten hatte, wurde es seit gestern erlaubt, dass Unterstützer_innen ihr Lebensmittel hochreichen ließen. Bis dahin hatte die Polizei behauptet, es bestände ein Anweisung seitens der Bürgermeisterin Herrmann, die Weitergabe der dringend benötigten Lebensmittel zu verhindern.

Verschiedene Medien behaupteten heute, Napuli hätte sich freiwillig in den Hungerstreik begeben. Sie behaupteten sich auf die Aussagen von Polizei und Feuerwehr zu berufen, laut Polizeisprecher hätte Napuli das ihr angebotene Wasser abgelehnt. Tatsächlich hatte einer solidarische Ärztin vor Ort schon am Dienstagabend gefordert, dass die Protestierenden (damals befanden sie sich zu fünft im Baum) mit Wasser und Traubenzucker versorgt werden würden, was aber von der Polizei abgelehnt wurde.

Heute war es auch Pressevertreter_innen nicht mehr erlaubt, zu Napuli an den Baum heranzutreten – noch eine Möglichkeit mehr Demonstrationsrecht zu beschneiden bzw. sie mundtot zu machen.

Indessen hat die Spaltungsstrategie von Kolat und Co auch die linken Medien erreicht und auch dort wird jetzt gehetzt gegen Linke, die Geflüchtete daran hindern wollen, die Bruchbuden abzureißen zum im Austausch in ein Hostelzimmer zu ziehen.

Das Problem war aber nicht, dass Menschen ihre Hütten abrissen um den Oranienplatz zu verlassen, sondern dass sie auch Hütten abrissen von Menschen, die damit nicht einverstanden waren. Frau Kolat hat die verschieden Gruppen gegeneinander ausgespielt – das ist nicht neu, diese Kritik fand sich schon vor der Räumung in einzelnen Zeitungen und den Statements der verhandelnden Geflüchteten – und hat als Bedingung für den Einzug in das schöne neue Haus, die Zerstörung aller Hütten gefordert. Es waren Geflüchtete bei der Räumung dabei, die andere dazu aufforderten sich schützend vor ihre Hütten zu stellen, was viele Supporter_innen taten. Leider waren auch einige der Menschen abwesend und nicht über den Abriss informiert, deren Hütten zerstört wurden und deren gesamter Besitz auf den Müllhalden der BSR verschwunden ist.

Es ist hier nicht alles so einfach wie es aussieht, nur Fotos interpretieren reicht nicht aus, es wäre für alle Medien angemessen, sich mit betroffenen Geflüchteten zu unterhalten, die nicht weg wollten vom O-Platz. Eine davon befindet sich seit 74 Stunden auf dem Baum und protestiert, andere sind seit Mittwoch im Hungerstreik.

 

PS: Morgen um 11:00 Uhr hat ProDeutschland eine Kundgebung vor dem Hostel in der Gürtelstraße angemeldet. Wir rufen zu Gegenkundgebung auf! KOMMT ALLE!

 

Contra Deutschland!

Contra “Teile und herrsche”!

Contra plumpe Medienhetze!

 

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