Mazedonien – OPlatz — Berlin Refugee Movement https://www.oplatz.net Abolish Residenzpflicht! Abolish ‚Lagers‘! Stop Deportations! Right to Work and Study! Wed, 27 Feb 2019 11:54:37 +0000 en-US hourly 1 https://www.oplatz.net/wp-content/uploads/2016/02/cropped-fist-small-32x32.png Mazedonien – OPlatz — Berlin Refugee Movement https://www.oplatz.net 32 32 Möglichst freiwillig! – Film und Gespräch Friedrichshain-Kreuzberg Museum, 15.März, 19 Uhr https://www.oplatz.net/moglichst-freiwillig-film-und-gesprach-friedrichshain-kreuzberg-museum-15-marz-19-uhr/ Wed, 27 Feb 2019 11:40:08 +0000 https://www.oplatz.net/?p=14554 Möglichst Freiwillig Film

Ein Film über Freundschaft Schule Hoffnung Abschiebung Migration Roma Rassismus Deutschland Mazedonien.
45 Min. / Dokumentarfilm / D 2018 / OF Deutsch (Englisch und Romanes mit deutschen Untertiteln)
Englische und französische Untertitel verfügbar

Wann: Freitag, 15. März 2019,  19:00 Uhr

Wo: FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum, Adalbertstraße 95A 10999 Berlin-Kreuzberg

 

Möglichst freiwillig Trailer from KOOP. Büro für Gestaltung on Vimeo.

 

Zijush ist 13 Jahre alt, als er Deutschland verlässt. Er muss mit den Eltern und seiner Schwester zurück in die mazedonische Hauptstadt Skopje. Seine Freunde und Freundinnen in Bremerhaven wollen das nicht akzeptieren.
Weil Zijush in Mazedonien noch nicht wieder in die Schule geht, rufen sie ihn an – und holen ihn per Smartphone zurück in den Unterricht. Der Film folgt Zijush nach Skopje. Begleitet seine Lehrerin, die ihren Schüler in der mazedonischen Hauptstadt besucht. In Skopje wird Zijush angegriffen, weil er Roma ist. Hintergrund des Films ist die erzwungene Migration der Roma zwischen Nordwest- und Südosteuropa, das PingPong mit Familien. Er zeigt die Erfahrung der Gehenden und auch diejenigen, die verlassen werden.
EIN FILM VON Allegra Schneider / Bernd Mathis / Dörthe Boxberg / Jean- Philipp Baeck / Selamet Prizreni MIT Christine Carstens / Rebal / Ali / Shengyül / Zijush … und vielen mehr.
Die Arbeit entstand unabhängig und ohne Finanzierung durch Dritte. Hintergrund der Arbeit sind jahrelange Recherchen in einem Netzwerk von Roma und Nicht-Roma, Anwält/innen, Ärzt/innen, Journalist/innen + Aktivist/ innen (von »alle bleiben!«, Bundesromaverband, Roma Antidiscrimination Network und Flüchtlingsrat Bremen). Die Recherchen möchten Bleiberechtskämpfe unterfüttern, mit dem Ziel die Situation derjenigen Roma zu ändern, die in den Zustand permanenter Dauermigration gezwungen werden – in der Bundesrepublik und in Südosteuropa.

RECHERCHEGRUPPE

‍Unsere Arbeit entsteht unabhängig und ohne Finanzierung durch Dritte. Hintergrund der Arbeit sind jahrelange Recherchen von Roma und Nicht-Roma, Anwält/innen, Ärzt/innen, Journalist/innen + Aktivist/innen.
Wir wollen helfen die Situation derjenigen Roma zu ändern, die in den Zustand permanenter Dauermigration gezwungen sind – durch Einstellungs- und Gesetzesänderungen in der Bundesrepublik.
Seit 2013 arbeiten wir zu dem Schwerpunkt „Situation Minderheitenangehöriger aus dem ehemaligen Jugoslawien“. Dazu gehören Recherchen und Interviews vor Ort (Kosovo, Serbien, Mazedonien), der Fachaustausch mit relevanten AkteurInnen und Portraits und Interviews mit Minderheitenangehörigen selbst. Daraus entstanden bisher drei Bücher, viele Reportagen sowie eine Fotoausstellung.

Ferner veranstaltet das Recherche-Netzwerk in Kooperation mit verschiedenen bundesweittätigen Organisationen Workshops, Vorträge und Informationsveranstaltungen.
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VERANSTALTUNGEN

Wir sehen Gesprächsbedarf in Politik und Gesellschaft.
Wir möchten möglichst viele Menschen zu den Themen Ausgrenzung von Roma, Abschiebungen und Zwangsausreisen, dem Konstrukt der »sicheren Herkunftsstaaten« und Bleibeperspektive ins Gespräch bringen.
Gruppen, Initiativen und Arbeitskreisen, die zum Thema arbeiten, soll der Film ›Möglichst freiwillig‹ auch die Möglichkeit geben, selbst Unterstützung in der Öffentlichkeit zu gewinnen.
Das Filmteam und Protagonist/innen freuen sich über Einladungen für Veranstaltungen zum Film.
Wir können aufgrund langjähriger Recherchearbeit auch über den Film hinaus Infoveranstaltungen zum Konzept der »sicheren Herkunftsstaaten«, »Freiwillige« Ausreise, Abschiebung, Integration) und zur Situation von Roma in Serbien, Mazedonien und Kosovo anbieten.Unsere Vorträge basieren auf Statements von Betroffenen in kurzen Clips und Fotos.
Unsere kontinuierlich betriebenen Recherchen zeichnen ein signifikantes Bild: Nur wenige der abgeschobenen Roma sind heute an einem Ort »angekommen«, für die meisten ist Migration anstelle von Integration unfreiwilliger Teil ihrer Lebenspraxis – und ihrer Biografie. Ebenso lebt der engste Familienkreis nicht an einem Ort, sondern verteilt und zerissen in Europa. Ein Leben in einem aus der Zeit gefallenen Zwischenraum oder aus dem Raum gefallener Zeit. In Zeiten starker Integrationsbemühungen für Geflüchtete mit der Zuschreibung einer »Bleibeperspektive« ist andererseits die Verweigerung von Chancen und Integrations­möglich­keiten an Menschen mit »geringer Bleibeperspektive« durch Abschiebungen ein blinder Fleck in der Migrationspolitik, deren Gesetzgebung die Verfolgungs­geschichte der Roma komplett ignoriert.

Termine
2019

Ausgewählt für das DOCfeed 2019 Festival 22.-24.2. Eindhoven

24. Januar Bremen, Uni

5. Februar Marbach am Neckar
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6. Februar Heidelberg
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7. Februar Rottweil
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8. Februar Herrenberg
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10. Februar Stuttgart
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11. Februar Freiburg
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12. Februar Mannheim
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13. Februar Göppingen
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15. Februar Konstanz
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19. Februar Karlsruhe 

15. März Berlin
22. März München

2. April Bremen

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Kampf ums Bleiberecht von Roma – Ausstellung des ROMA CENTERS GÖTTINGEN https://www.oplatz.net/kampf-ums-bleiberecht-von-roma-ausstellung-des-roma-centers-gottingen/ Mon, 05 Mar 2018 18:57:48 +0000 https://www.oplatz.net/?p=14060
Roma Antidiscrimination Network RAN
Liebe Leute,

das Roma Antidiscrimination Network (RAN) des Roma Centers Göttingen hat eine Ausstellung rund um das Thema Bleiberechtskämpfe von Roma entwickelt. Zu sehen sind Fotos von Besetzungen und anderen Aktionen in Deutschland und von der Situation abgeschobener Roma in Serbien, Kosovo und Mazedonien.

Abschiebungen von Roma sind in Deutschland nach wie vor an der Tagesordnung – für Mittwoch, den 27. Februar ist die nächste Sammelabschiebung nach Mazedonien und Serbien angesetzt.

Die Ausstellung findet derzeit in Celle statt und wird ab 15. März in Berlin zu sehen sein.

Wenn ihr die Ausstellung auch in eure Stadt holen wollt, schreibt uns gerne an.

Viele Grüße

eure Mitarbeiter_innen des RAN

PS: Wir freuen uns, wenn ihr den Flyer an viele Interessierte weiterleitet.

PS: Bitte unterschreibt, teilt und unterstützt Dzemail und seine Familie weiterhin! Wir brauchen Sicherheit für Kinder! Dzemail muss bleiben!https://www.openpetition.de/petition/online/keine-abschiebung-traumatisierter-kinder-dzemail-muss-bleiben?utm_source=extern&utm_medium=widget&utm_campaign=keine-abschiebung-traumatisierter-kinder-dzemail-muss-bleiben

Roma Antidiscrimination Network RAN
Roma-Center Göttingen e.V.
Am Leinekanal 4
37073 Göttingen
T: 0551-388 7633
www.ran.eu.com
www.roma-center.de
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Mythos „sichere“ Herkunftsstaaten und Asylrechtsverschärfung https://www.oplatz.net/mythos-sichere-herkunftsstaaten-und-asylrechtsverscharfung/ https://www.oplatz.net/mythos-sichere-herkunftsstaaten-und-asylrechtsverscharfung/#respond Sun, 06 Dec 2015 21:00:55 +0000 https://www.oplatz.net/?p=8914 Roma Alle bleiben
Alle bleiben

8. Dezember 2015

Seminarzentrum Rost- und Silberlaube • Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin-Dahlem • U-Bahn Dahlem Dorf (U3)

17 Uhr Dokumentation der Recherchereise nach Serbien,
Mazedonien und Kosovo von „alle bleiben!“
18 Uhr Podiumsdiskussion

English und Srpski below

Im Rahmen der Asylrechtsverschärfungen vom 6. November 2014 und 15. Oktober 2015 wurden unter anderem die Staaten Serbien, Mazedonien, Bosnien und Herzegowina sowie Albanien, Kosovo, Montenegro als sogenannte „sichere“ Herkunftsstaaten eingestuft:

Staaten, in denen weder politische Verfolgung noch „unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung und Behandlung stattfindet“ (Formulierung des deutschen Grundgesetzes)

Eine Recherchereise des Bündnisses „alle bleiben!“ zur Situation der Roma nach Mazedonien, Serbien und Kosovo hat noch einmal bestätigt, dass die Situation vor Ort nichts mit sog. „sicheren“ Herkunftsländern zu tun hat und eher etwas über die bestehende Haltung in Deutschland aussagt.

Die Dokumentation hierzu ab 17 Uhr!
Diese Asylgesetze treiben die Hierarchisierung und weitere Diskriminierung von geflüchteten Menschen weiter voran. Rom und Romnija und andere verfolgte Gruppen werden in Deutschland von politischen Protesten, Deutschkursen und von institutionellen Einrichtungen, wie Schulen, Universitäten und Arbeitsmärkten systematisch ausgeschlossen. Außerdem missachten die Asylgesetze die unmenschlichen Bedingungen, denen Rom und Romnija in neuen sogenannten „sicheren“ Herkunftsländern ausgesetzt sind: Romnija sind häufig gewalttätigen Übergriffen, auch Vergewaltigung ausgesetzt, in Schulen werden Roma- Kinder von Schüler_innen und Lehrer_innen so stark gemobbt, so dass sie nicht mehr zur Schule gehen können und bei öffentlicher politischer Arbeit wird mit Mord gedroht. In Deutschland werden ihre Asylanträge als „OFFENSICHTLICH unbegründet“ abgelehnt – oft findet keine Einzelfallprüfung statt!

Alle bleiben sagt dazu:
„Nach Serbien, Bosnien und Mazedonien nun auch den Kosovo zum „sichere Herkunftsstaat“ deklarieren zu wollen, ist politisch sowie menschenrechtlich absurd und unverantwortlich.“
Mit wem:
• Bündnis „alle bleiben!“
• Roma Antidiscrimination Network (RAN)
• Petra Pau (Bundestagvizepräsidentin, DIE LINKE)

English
Who:
• „alle bleiben!“ (“Everybody stays!”)
• Roma Antidiscrimination Network (RAN)
• Petra Pau (Vice- president of German Parliament, DIE LINKE)

When:
• 8th December 2015
• 17 documentary by “alle bleiben!” about the research journey in Serbia, Macedonia and Kosovo
• 18- 20.30 panel discussion

In the context of the tightening of the asylum law from 6th of November 2014 and 15th of October 2015 the states Serbia, Macedonia, Bosnia and Herzegovina as well as Albania, Kosovo, Montenegro were classified as so called “safe” states of origin:

States, where neither political persecution nor “inhuman and degrading punishment or treatment occurs” (Formulation of the German Constitution)

A research journey by the alliance “alle bleiben!” about the situation of Roma in Macedonia, Serbia and Kosovo has proven once more that the situation in the so called “safe” states of origin has nothing to do with a secure life there but says more about the legal situation in Germany.

Documentary about the research journey at 17 o’clock.
The new asylum laws fuel the creation of hierarchies and further discrimination of humans with fleeing experiences. Rom, Romani and other persecuted groups in Germany are excluded from political protests, German classes and institutions such as schools, universities and labour markets. Additionally those new asylum laws neglect the inhuman and degrading conditions that Rom and Romani face in so called “safe” states of origin: Romani are raped, Roma-children are harassed at school by teachers and classmates in such a way that they cannot go to school anymore and public political activists are threatened with death punishment.
In Germany the asylum applications get rejected as “CLEARLY unfounded”!

“Alle bleiben!” says:
After the classification of Serbia, Bosnia and Macedonia the declaration of Kosovo as a so called “safe” state of origin is politically as well as in the context of human rights absurd and irresponsible.

#Srpski:
U okviru poostravanja azila 6.novembar 2014. i 15.oktobar 2015. Izmedju ostalih zemalja,Srbija ,Makedonija,Bosna I Hercegovina,kao I Albanija,Kosovo,Crna Gora su proglasene kao “sigurne” zemlje porekla:

Zemlje u kojima nema politickog progonstva,niti “neljudskih ili ponizavajucih kazna I ophodjenja”. (Formula nemackog zakona)

Jedno istrazivanje saveza “alle bleiben” vezano za situaciju Roma u Makedoniji,Srbiji,Kosovu je jos jednom dokazalo da situacija na ovim prostorima nije sigurna I navedene zemlje nisu “sigurne” zemlje porekla.

Srbiju,Bosnu,Makedoniju ,I cak Kosovo ,proglasiti za “sigurne” zemlje porekla,jeste politicki I ljudski apsurdno I neodgovorno.

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Gegen die Verschärfung des Asylrechts am 19.9.: Serbien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien sind keine sicheren Herkunftsstaaten! https://www.oplatz.net/gegen-die-verscharfung-des-asylrechts-am-19-9-serbien-bosnien-herzegowina-und-mazedonien-sind-keine-sicheren-herkunftsstaaten/ https://www.oplatz.net/gegen-die-verscharfung-des-asylrechts-am-19-9-serbien-bosnien-herzegowina-und-mazedonien-sind-keine-sicheren-herkunftsstaaten/#comments Mon, 15 Sep 2014 17:06:53 +0000 http://asylstrikeberlin.wordpress.com/?p=4688 Der Flüchtlingsrat Berlin ruft auf zur Protestkundgebung am 19. September 2014, 8.45 Uhr  vor dem Bundesrat, Leipziger Straße 3-4, 11055 Berlin-Mitte

Kurz vor der Sommerpause hat die Regierungskoalition ein Gesetz durch den Bundestag gejagt, um Serbien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien als sichere Herkunftsländer einzustufen. Am 19. September 2014 stimmt der Bundesrat über das Gesetz ab.

Der Flüchtlingsrat Berlin protestiert entschieden gegen das Gesetzesvorhaben und fordert alle Ländervertreter*innen im Bundesrat auf, ihre Zustimmung zu verweigern:

Kern eines fairen Asylverfahrens ist eine individuelle und unvoreingenommene Prüfung der Asylgründe. Bei Antragssteller*innen aus angeblich sicheren Herkunftsländern findet dies nicht statt, ihre Asylanträge werden i.d.R. pauschal als offensichtlich unbegründet abgelehnt.

Für viele Minderheitenangehörige und homo- oder transsexuelle Menschen ist die Situation in den Ländern des Westbalkans alles andere als sicher. Sie sind massiven Diskriminierungen ausgesetzt und Ziel von Übergriffen. Für Roma ist eine menschenwürdige Existenz dort oftmals nicht möglich.

Das Gesetz zu den sicheren Herkunftsstaaten ist Teil einer Reihe von Vorhaben der Bundesregierung zur gravierenden Verschärfung des Ausländerrechts sowie einer von der Bundesregierung angestoßenen Asyldebatte, die Flüchtlinge unter pau-schalen Missbrauchsverdacht stellt.

Besonders von den Ländern mit grüner Regierungsbeteiligung hängt es ab, ob das Gesetz im Bundesrat beschlossen wird. Zu befürchten steht, dass sich einige grüne Landespolitiker*innen auf einen Kompromiss einlassen und dem Gesetz zustimmen werden. Das Asylrecht ist nicht verhandelbar! Verbesserungen im Aufenthaltsrecht und Sozialrecht für Flüchtlinge sind dringend erforderlich, jedoch nicht im Tausch gegen den Ausschluss einer ganzen Gruppe von Schutzsuchenden vom Asylrecht.

Wir fordern den unbeschränkten Zugang zum Asylverfahren und faire Verfahren für alle. Wir fordern eine Aufenthaltsperspektive in Deutschland für Angehörige ethnischer Minderheiten aus dem Westbalkan – nicht zuletzt aufgrund der historischen Verantwortung Deutschlands.

www.fluechtlingsrat-berlin.de

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https://www.oplatz.net/gegen-die-verscharfung-des-asylrechts-am-19-9-serbien-bosnien-herzegowina-und-mazedonien-sind-keine-sicheren-herkunftsstaaten/feed/ 1