break isolation – OPlatz — Berlin Refugee Movement https://www.oplatz.net Abolish Residenzpflicht! Abolish ‚Lagers‘! Stop Deportations! Right to Work and Study! Fri, 08 Oct 2021 01:48:50 +0000 en-US hourly 1 https://www.oplatz.net/wp-content/uploads/2016/02/cropped-fist-small-32x32.png break isolation – OPlatz — Berlin Refugee Movement https://www.oplatz.net 32 32 KEINE LAGER! NIRGENDWO! Kundgebung und Küfa am 9.Oktober, 12 Uhr, Oplatz https://www.oplatz.net/keine-lager-nirgendwo-kundgebung-und-kufa-am-9-oktober-12-uhr-oplatz/ Fri, 08 Oct 2021 00:09:10 +0000 https://www.oplatz.net/?p=15817 von NoBorderAssembly

Durchbrecht die Isolation und protestiert gegen rassistische Segregationsgesetze und Lagerunterbringung! KEINE LAGER! NIRGENDWO!

In den Lagern von Berlin leben 20.000 Menschen, die einer Lagerindustrie ausgeliefert sind, die legal von der Zwangsunterbringung in isolierten Boxen profitiert. Die Lager sind näher an Gefängnissen als an Wohnungen. Diese Lager kooperieren mit mitternächtlichen Abschieberazzien, sie nutzen die Massenüberwachung durch einen Chip im Personalausweis und sie unternehmen nichts gegen rassistische Gewalt durch Sicherheitskräfte. Dagegen organisieren wir uns!

Wir stehen solidarisch zusammen gegen die rassistische Lagerindustrie in unserer Stadt und ihre entmenschlichende, stigmatisierende Masseneinlagerung von Menschen. Keine beschissenen Modulbauten, Tempohomes, NUKs oder jegliche Art von Segregationsbau! Wir werden kämpfen, bis alle Lager weg sind! Wohnungen für alle Menschen in Lagern!

Kommt am 9. Oktober ab 12 Uhr auf den Oranienplatz und später zur NBA-Küfa um 16 Uhr.

Flyer auf Französisch, Englisch, Farsi, Deutsch und Arabisch

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Aufruf zur No-Lager-Aktionswoche vom 19. bis 27. Juni 2021 https://www.oplatz.net/aufruf-zur-no-lager-aktionswoche-vom-19-bis-27-juni-2021/ Thu, 10 Jun 2021 23:39:42 +0000 https://www.oplatz.net/?p=15578

von AntiRa Vernetzung NRW

Seit der Corona-Pandemie spitzt sich die Situation in den Lagern sowohl an den EU-Außengrenzen als auch in der BRD zu.

Während überall in der Gesellschaft Kontaktreduzierung und Social Distancing propagiert wurden, mussten Menschen in den Lagern auf engem Raum zusammenzuleben und sich Schlaf-, Essens- und Waschräume teilen. Den infolgedessen auftretenden Infektionen unter den Bewohner*innen wurde auch in NRW durch Ketten-Quarantänen begegnet. Anstatt die Bewohner*innen durch eine dezentrale Unterbringung zu schützen, wurden sie der Ansteckungsgefahr ausgesetzt und durch neu auftretende Infektionen über Wochen eingesperrt.

Hier verdeutlicht sich auf drastische Weise die systematische Ungleichbehandlung und Entrechtung von Geflüchteten, denen selbst das Recht auf Gesundheit und Leben in Zeiten einer gefährlichen Pandemie verweigert wird.
Dies ist nicht einfach eine Überforderung in der Corona-Krise, sondern in dem „System Lager“ seit Jahren strukturell angelegt. Massive Gesetzesverschärfungen ermöglichen es, dass den Menschen in den Lagern fundamentale Rechte u.a. auf Privatsphäre, Beschulung, medizinische Regelversorgung oder Arbeitsmöglichkeiten systematisch vorenthalten werden.

Viele Menschen sind bis zu 2 Jahre dem Kreislauf von Enge, permanenten Kontrollen, Monotonie, Angst vor Abschiebung und Gewalt ausgesetzt. In den abgelegenen Lagern wird ihnen der Kontakt zur übrigen Bevölkerung faktisch unmöglich gemacht, und die politische und soziale Vernetzung mit anderen Geflüchteten erschwert. 

Ihre Isolation ist politisch gewollt. Sie soll einen reibungslosen Ablauf der schwerpunktmäßig aus NRW-Landesunterkünften stattfindenden Abschiebungen ermöglichen und zugleich die öffentliche Debatte über die von der Gesellschaft abgeschotteten Lager verhindern.

Diese Selbstverständlichkeit von Entrechtung und Isolation geflüchteter Menschen muss durchbrochen werden. Es muss endlich eine gesellschaftliche Auseinandersetzung zum Thema der Aufnahme und menschenwürdigen dezentralen Unterbringung von Geflüchteten geben.

Mit den No-Lager-Aktionswochen wollen wir dies in die Öffentlichkeit tragen, antirassistische Akteure vernetzen und ein solidarisches Zeichen an die Menschen in den Lagern senden.

Beteiligt euch an den Aktionen!
Bleiberecht für alle!

Close the camps – break isolation!

Sammellager in NRW und das Corona-Virus

Enge, Isolation und schlechte Infrastruktur machen krank. Nicht nur, aber ganz besonders während einer Pandemie.

Wer in Deutschland einen Asylantrag stellt, wird mit Lagerhaft nicht unter sechs Monaten bestraft. In NRW sind es mitunter bis zu zwei Jahren. So sieht es der Stufenplan der Landesregierung vor. Von dieser Regelung, die die Kommunen entlasten und Abschiebungen erleichtern, vor allem aber abschrecken soll, weicht die Landesregierung auch während der Corona Pandemie nicht ab.

Während überall sonst Menschenansammlungen vermieden werden sollen, müssen sich Leute in Sammelunterkünften zu sechst einen Schlafraum und mit Hunderten anderen Duschen und Esssäle teilen. Wie nicht anders zu erwarten, infizierten sich viele unter diesen Bedingungen. Zum Höhepunkt der zweiten Welle stand allein in NRW praktisch die Hälfte aller Landesunterkünfte unter Quarantäne.

Verschärft wurde die Situation gerade zu Beginn der Pandemie sowohl durch schlechte Kommunikation als auch durch fehlende Infrastruktur. Fast nirgendwo gab es Schutzmasken, fast überall zu wenig Desinfektionsmittel. Zwar versuchte die Landesregierung in NRW, aufgrund von Alter oder Vorerkrankungen besonders gefährdete Personen in Jugendherbergen sicherer unterzubringen und so die Belegung insgesamt zu entzerren. Andererseits wurden Transfers in die Kommunen bis Juni 2020 ausgesetzt, so dass die regulären Einrichtungen eher voller als leerer wurden.
Ein iranischer Geflüchteter berichtete, dass die Essenszeiten in seinem Lager zwar ausgedehnt wurden, damit nicht alle auf einmal in der Kantine sitzen – gleichzeitig gab es in der Einrichtung aber nur in einem einzigen Raum stabiles WLAN, so dass sämtliche BewohnerInnen sich dort knubbelten, wenn sie sich über COVID-19  informieren oder wissen wollten, wie es ihrem  Angehörigen und FreundInnen geht. 

Onur Şahin, der während der zweiten Welle selbst an Corona erkrankte, berichtet auf die Frage, ob sich die Situation in seiner Flüchtlingsunterkunft in Kassel in der zweiten Welle verändert hat:

„Im Mikromanagement hat sich nichts geändert. Sie haben nur Zettel aufgehängt an die Wände: Abstand halten, Maske, Nase und Mund bedecken. Und Hände waschen. Das war die einzige Maßnahme. Sie hatten keine strukturierten Pläne für die verschiedenen Camps. Als es im Oktober einen Corona-Fall gab, haben sie uns nichts davon gesagt.“ 

Und Mariama Jatta erinnert sich:

„ Als Corona anfing, haben sie in der Stadt verkündet: “Okay, es gibt diese neue Regelung in Deutschland, dass nur ein paar Leute zusammenkommen dürfen. Wenn es mehr sind, muss man aus dem gleichen Haushalt kommen.” Ich dachte mir: “Okay, dieses Gesetz wurde gemacht, und sie haben uns dabei komplett vergessen.” Sie haben überhaupt nicht bedacht, dass dies ein Haushalt mit 700 Leuten ist. Denn dies ist ein Haushalt. Wir teilen uns die Küche, wir teilen uns das Bad, wir haben Kontakt, die Kinder spielen zusammen. Und es wurden keine Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Wir hatten keine Desinfektionsmittel, keine Informationen. Wir wurden nicht richtig über die Corona-Regeln und alles andere informiert. Es gab keinerlei Kommunikation.“

ZITATE AUS: GEFÄHRDETES LEBEN. ALLTAG UND PROTEST IN FLÜCHTLINGSUNTERKÜNFTEN WÄHREND DER CORONA-PANDEMIE

Auch bei der Impfkampagne laufen geflüchtete BewohnerInnen von Sammellagern in NRW Gefahr, aus den Augen und aus dem Sinn zu geraten: Obwohl sie in der Priorisierungsgruppe 2 der Impfverordnung aufgeführt sind, hatte die Landesregierung NRW es bis April 2021 noch nicht einmal geschafft, ein Konzept für die Information und Impfung der BewohnerInnen abzustimmen. 

Erst durch öffentlichen Druck kam in den zuständigen Ministerien Bewegung in die Sache. Doch auch Ende Mai haben die wenigsten BewohnerInnen von Landesunterkünften eine Impfangebot, geschweige denn einen vollen Impfschutz bekommen. 

Die Isolation der BewohnerInnen hat sich durch die Corona-Pandemie noch einmal erheblich verschärft: Der Besuch von Ehrenamtlichen oder FreundInnen in der Einrichtung ist untersagt, und im Quarantänefall ist für die Betroffenen kein Verlassen des Geländes mehr möglich. Dabei ist die Situation schon zu „normalen“ Zeiten von massiver Isolation geprägt: Schulbesuch für Kinder, Ausbildung, die Sprache lernen, Freunde kennenlernen, Arbeit finden, eine Therapie beginnen, Ankommen und zur Ruhe kommen…. all das, was nach einer oft traumatischen Flucht eigentlich dringend nötig und wichtig wäre, geht vom Lager aus nicht oder fast nicht. 

Gleichzeitig finden immer wieder Abschiebungen aus den Lagern heraus statt, die ebenfalls während der Pandemie nie unterbrochen wurden. Für alle anderen Bewohnerinnen und vor allem für Kinder stellt das Miterleben von frühmorgendlichen Razzien und Abschiebungen einen enormen Stress dar. Viele leiden unter Schlaflosigkeit und entwickeln psychische Probleme. 

Wir sind deshalb der Meinung, dass die Lagerpflicht für Geflüchtete abgeschafft gehört. Sammelunterkünfte für Geflüchtete können nur eine Unterbringungsmöglichkeit in den ersten Wochen für diejenigen sein, die sonst keine Unterkunft haben. Der Sinn und Zweck von Lagern über diese erste Unterbringung hinaus besteht aber einzig und allein in der vereinfachten Verwaltung und Kontrolle von Menschen, in der Vereinfachung von Abschiebemaßnahmen und in Abschreckung. Das darf kein Grund sein, Menschen in Isolation und unter  krankmachende und gefährliche Bedingungen zu zwingen, ihnen Monate und Jahre ihres Lebens zu rauben, in denen sie sich keine Zukunft aufbauen können.

Wenn letzten Endes psychisch zermürbte Menschen in die Kommunen kommen, ist niemandem geholfen. 

Aufruf zum Mitmachen!

Einladung an die ZUE Bewohner*innen

Wir sind mehrere antirassistische Organisationen, die für die Schließung der großen Lager und für eine menschenwürdige Unterbringung von geflüchteten Menschen eintreten. 

Alle sollen einen Platz und eine Zukunft hier haben. Zu diesem Thema wird es vom 19. bis 27.6.2021 in verschiedenen Städten (Aachen, Bochum, Düsseldorf, Köln, Münster…) Aktionen geben.
Z.B. am 25.6.2021 um 17 Uhr eine Demonstration in Düsseldorf.

Wenn Ihr Lust habt, aus eurer Perspektive vom Leben im Lager zu berichten, schickt eure Fotos und Filme (ohne erkennbare Gesichter), Zeichnungen und Texte an folgende Email: info@no-lager.eu, sie werden dann auf der Webseite no-lager.eu veröffentlicht.
Dort findet Ihr auch alle Informationen zu den verschiedenen Aktionen in den Städten.

Downloads

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Network Conference: Solidarity Struggle During Corona Virus Time https://www.oplatz.net/network-conference-solidarity-struggle-during-corona-virus-time/ Sun, 06 Jun 2021 18:58:49 +0000 https://www.oplatz.net/?p=15565 On the 19-6 at 4pm in Mehringhöfe (Gneisenaustr 2a, 10961 Berlin) Blacks and whites together for human rights will conduct the conference about how was the struggle (each group’s struggle) during the Corona Virus and what was different in this time, how can we exchange the ideas to strengthen one another in our struggle on refugees’ policy in Germany.

The Objective of this conference is to continue working together, learning from one another and networking. it is a step towards empowering our struggle and breaking the isolation between refugee/ activists and the population. Blacks and whites together for human rights would like first to cultivate common hands and interact in a participatory way.
Second, to present the results achieved to the public in order to make self-organized resistance visible and to show alternatives to the isolating asylum policy.
Third, it is to cultivate common resistance strategies for future cooperation in order to counter the discriminatory refugee’s policy.

The exchange is intended to overcome isolation so that we can strengthen our struggles and work together. Moreover, the aims to strengthen solidarity and connections between people (refugees, supporters, the public) and to counteract isolation. We expect that refugee’s movement will be strengthened and motivated through the exchange and the joint expansion of the movement, to ensure that the strategies of refugees/individuals and activist groups are shared. The results will be recorded in the form of a presentation for the public and made available to all groups for their further work and future collaboration.

we are all partners.

Women in Exile, Wearebornfree Radio, Refugee Academy, Karanfil Café, International Women Space, No Border Assembly

Supporters of the conference:

1. Refugees from Bückeburg/Niedersachsen

2. Blacks and Whites together for human rights e.V.

3. borderline-europe e.V.

4. Rosa-Luxemburg-Stiftung

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Conference on the Sudanese refugees’ situation in Germany (31 January at 21:00 on Skype) https://www.oplatz.net/conference-on-the-sudanese-refugees-situation-in-germany-31-january-at-2100-on-skype/ Sat, 30 Jan 2021 18:38:29 +0000 https://www.oplatz.net/?p=15295 Update 3

On 31/1/2021 at 21:00 we have a continuation of a workshop about Sudanese refugees from Schaumberg/Niedersachsen online to discuss the refugee’s situation.

This is the 4th workshop now. We are not going to be silent, until the deportation is stopped, until the isolation of refugees is broken, and until the primary, secondary, and universal rights of refugees are back. We know the system is gaining much on making refugees under constant stress, underlining the isolation of refugees from all corners of life. The disappointment, aggression of refugees and conflicts is the system’s success, but we are going to win it, if we come and gather our voices and strength again this system. We call upon your solidarity!

Sudanese and Sudan issue is invisible one of the ways to make it visible is to do these workshop, or you can bring you ideas as well.

If you want to join us, here is the link: https://join.skype.com/asb9eYXmawpe. Contact via email: bw.humanrights@yahoo.com.

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Spendeaktion für Women in Exile Safe Space! https://www.oplatz.net/spendeaktion-fur-women-in-exile-safe-space/ Thu, 24 Dec 2020 21:51:04 +0000 https://www.oplatz.net/?p=15251
Spenden, um uns zu helfen, unseren eigenen Safer Space zu bewahren!

von Women in Exile

Gerne spenden, um uns zu helfen, unseren eigenen Safer Space- Treffpunkt geflüchteter Frauen* um die Isolation in den Lagern zu durchbrechen- zu bewahren! Wir würden ihn gern in 2021 behalten können.

Warum dieser Ort besonders für die geflüchteten Frauen* ein sehr wichtiger Treffpunkt ist und welche Aktivitäten trotz Corona in 2020 stattfanden, können sie in dem Link-Video sehen.

Vielen Dank für die Unterstützung unserer Kampagne!

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Reactions to the break out of the Lager at Osloerstr. 23 https://www.oplatz.net/reactions-to-the-break-out-of-the-lager-at-osloerstr-23-closethecamp-lagerosloer23/ https://www.oplatz.net/reactions-to-the-break-out-of-the-lager-at-osloerstr-23-closethecamp-lagerosloer23/#respond Wed, 07 Dec 2016 23:54:44 +0000 https://www.oplatz.net/?p=12045
After the rise up of the people living in the Lager at Osloerstr. 23 two weeks ago (link), a lot of things are happening in a very short time: the company administrating the lager, BTB Bildungszentrum, and LAF (the new LAGeSo) are really afraid about the propagation of these protests, and here we share with you and make public some of the consequences of this first protest. First of all, the supporters of the protest organized by the people living in the Lager are getting bans (Hausverbot) that don’t allow them to visit the families and play with the children, as they have been doing for over a year. The families and the children are very angry with the administration of the Lager, specially with Mark Held, the Heimleiter. Mr. Held is lying all the time to everybody: for example, he says to the people from Lager Mobilisation Group that now they are asking everybody who wants to visit a friend to sign a contract, but when someone not belonging to the group tries to enter, no contract is required. Prohibiting the entrance of the friends of the people living in the Lager only segregates them even more, and goes against the integration principles that are supposed to guide the work of the companies administrating the Lagers.

osloerstr lager protest

Secondly, the company BTB Bildungszentrum is having now emergency meetings: they are afraid of loosing a big business with the administration of the Lager that gives them around 100 000 € of benefits per month (after paying costs, salaries, etc.), and yesterday, on Wednesday the 8th of December, the boss of the company, Frauke Behrens, was visiting the Lager to see what’s going on.

But she was not alone in the Lager: also workers from the state like Noemi Majer (Koordinatorin für Flüchtlingsfragen Integrationsbüro) and Sascha Langenbach (second hand of the president of LAF -the new LAGeSo) where also visiting the Lager with translators, so that they could talk directly with the people living there.

After their visit to the Lager, we were able to talk a little bit with them. This was very productive: for example Mr. Langenbach thought that BTB earns 15 € per person and day. He is wrong: BTB actually earns 47,28 € per person per day, which makes over 1400 € per person every month (!). We can multiply by the 130 people that are living in this Lager to get an idea of the nice business that this Lager is for the company BTB. Another thing that Mr. Langenbach was saying is that he doesn’t understand how this situation, with thousands of people living in NUK (and this are just the numbers of Berlin), is not escalating and propagating to different Lagers. They are aware that this will happen soon, and that’s why they are all afraid.

The people living in the camp just want this horrible Lager in Osloerstr. 23, ran by Mark Held from BTB, to be closed. They are suffering a lot of pressure, their living conditions are more and more stressful, and the only thing they are asking for is having a place were they can stay peacefully, rest after the horrible experiences that they had to live (not only in their country and in their way to Germany, but also here), and start integrating in the society. In this link one can read their concrete demands.
So the questions are: when will this business finish? When will a real process of integration start?

soap bubbles at osloerstr lager

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https://www.oplatz.net/reactions-to-the-break-out-of-the-lager-at-osloerstr-23-closethecamp-lagerosloer23/feed/ 0
Appeal for refugee community network from Konradsreuth, Bayern https://www.oplatz.net/appeal-for-refugee-community-network-from-konradsreuth-bayern/ https://www.oplatz.net/appeal-for-refugee-community-network-from-konradsreuth-bayern/#respond Thu, 28 Jan 2016 17:39:09 +0000 https://www.oplatz.net/?p=9543 german & french & russian translation below

To all Refugees in Konradsreuth and Hof Districts

For about 2 years now in Frauenhof, we refugees from Ukrain and Cheychenia have been living together as family community in Konradsreuth with the status of asylum applicant refugees. We support one another through social cultural exchange in our daily relationship.

Since then, many more refugees have been transferred here to live in the village of Konradsreuth and in other districts of Hof, therefore we think it is time to widen our network and community.

It is our belief in human dignity that motivates us to propose an active and independent platform of refugee community to advance our unity for fundamental human rights, for freedom and for the well-being of refugees.

We are opportune and now have the possibility to become active in the refugee community network of The VOICE Refugee Forum in Germany. With this appeal we want to inform you of our proposal to initiate section of this refugee network in Konradsreuth as we call for your support.

We want to appeal to other refugees to join us in solidarity by organizing regular meetings and discussions here in Konradsreuth and also in other villages or districts in Bayern on better understanding of our precarious situation, and people who are not yet accepted with the right to permanent residence in Germany, European Union.

Our primary aims and objectives are to unite in solidarity with one another without any form of discrimination, racism and sexism in the refugee community, to promote Socio – cultural and political exchange through regular meetings and discussions on the situation in our home countries and the situation we live here in Germany by organizing related events and activities in Konradsreuth and beyond.

We strongly believe that in solidarity with one another, we can overcome the societal and institutional obstacles to improve the difficult situation of being a refugee in Germany. That means: How can we live without oppression and how can we be motivated to strengthen our self-determination and promote our human values for freedom and equality? How do we engage in the struggle for our rights to association, education, work, secure residence without deportation threats and deportation, and against being a victim of any form of insecurity while we continue to live here?

Please join us for a life decided by our own will for freedom, equality and human dignity.

We do know that our solidarity with and amongst refugees will remain the only lasting solution to reclaiming our dignity even as refugees through our self-organisation to break the isolation, discrimination and the policies of exclusion in Germany, Europe.

We want to invite you refugees to the first preparation meeting this year to a growing refugee community with refugees and delegates from all the refugee homes and camps in Konradsreuth.

Contact and Coordination of the proposed Refugee Initiative in Konradsreuth

Louis Oseloka Abutu, (Anti-Racist African Community activist and a Deserter from Ukraine)

Tel.: 0049 (0) 152 11640209

http://thevoiceforum.org

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German:

Aufruf für ein Netzwerk der Flüchtlingscommunitys aus Konradsreuth – Bayern

Bitte kämpft mit uns zusammen für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde.

An alle Geflüchteten in Konradsreuth und den Bezirken von Hof

Seit etwa zwei Jahren leben wir, Geflüchtete aus der Ukraine und Tschetschenien als familiäre Gemeinschaft in Frauenhof/Konradsreuth und besitzen den Status von Asylsuchenden und Flüchtlingen. Wir unterstützen einander durch den soziokulturellen Austausch in unseren täglichen Beziehungen.

In dieser Zeit wurden noch viele weitere geflüchtete Menschen hierher überstellt, um hier im Dorf Konradsreuth und anderen Bezirken von Hof zu leben. Daher denken wir, es ist Zeit, unser Netzwerk und unsere Community zu erweitern.

Unser Glaube an die Menschenwürde veranlasst uns, eine aktive, unabhängige Plattform für die Flüchtlingscommunity vorzuschlagen, die unseren gemeinsamen Einsatz für grundlegende Menschenrechte, Freiheit und das Wohl Geflüchteter fördert.

Wir wollen jetzt die Gelegenheit nutzen, im Netzwerk des The VOICE Refugee Forum in Deutschland aktiv zu werden. Mit diesem Aufruf möchten wir euch vorschlagen, eine Abteilung des Flüchtlingsnetzwerkes in Konradsreuth zu gründen, und um eure Unterstützung bitten.

Wir möchten andere Geflüchtete auffordern, sich mit uns zu solidarisieren, indem sie hier in Konradsreuth und auch in anderen Dörfern und Bezirken Bayerns regelmäßige Treffen und Diskussionen organisieren, durch die man unsere prekäre Lage und die der Menschen besser versteht, die noch nicht das Recht auf einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland, EU, haben.

Unsere Hauptziele sind es, eine solidarische Flüchtlingscommunity ohne Diskriminierung, Rassismus und Sexismus irgendeiner Art zu erreichen und durch regelmäßige Treffen und Diskussionen zur Situation in unseren Heimatländern und hier in Deutschland einen soziokulturellen und politischen Austausch zu fördern. Das soll durch entsprechende Veranstaltungen und Aktivitäten in Konradsreuth und darüber hinaus geschehen.

Wir sind davon überzeugt, dass wir durch Solidarität die gesellschaftlichen und institutionellen Hindernisse überwinden und die schwierige Lage Geflüchteter in Deutschland verbessern können. Das heißt: Wie können wir ohne Unterdrückung leben, und was kann uns motivieren, unsere Selbstbestimmung zu stärken und uns für unsere Werte der Freiheit und Gleichheit einzusetzen? Wie kämpfen wir um unser Versammlungsrecht, um das Recht auf Bildung, Arbeit und einen sicheren Aufenthalt ohne angedrohte oder tatsächliche Abschiebungen? Wie kämpfen wir, um während unseres Lebens hier nicht Opfer irgendeiner Art von Unsicherheit zu werden?

Bitte kämpft mit uns zusammen für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde.

Wir wissen, dass die Solidarität mit und unter Geflüchteten die einzige dauerhafte Lösung bleibt, durch die wir auch als Flüchtlinge durch unsere Selbstorganisation Isolation, Diskriminierung und Ausgrenzungstaktiken in Deutschland, Europa, durchbrechen können.

Wir möchten euch, Geflüchtete, zu unserem ersten Vorbereitungstreffen in diesem Jahr einladen: in einer wachsenden Flüchtlingscommunity mit Geflüchteten und Delegierten aus allen Flüchtlingsheimen und -lagern in Konradsreuth.

Gebt unseren Aufruf an die Flüchtlingscommunitys und andere Geflüchtete weiter!

Kontakt und Koordination der vorgeschlagenen Flüchtlingsinitiative in Konradsreuth

Louis Oseloka Abutu, Konradsreuth, Tel.: 0049 (0) 152 11640209
(Antirassismusaktivist aus der afrikanischen Community und Deserteur aus der Ukraine)
http://thevoiceforum.org

 

Appel pour les réfugiés Réseau communautaire de Konradsreuth – Bavière

S’il vous plaît joingnez vous à nous pour une vie décidée par notre propre volonté pour la liberté, l’égalité et la dignité humaine.

Pour tous les réfugiés dans Konradsreuth et Districts Hof

ll y a environ 2 ans maintenant dans Frauenhof, nous réfugiés de Ukraine et Cheychenia ont vécu ensemble comme communauté familiale dans Konradsreuth avec le statut de demandeur d’asile pour réfugiés. Nous nous soutenons les uns les autres à travers l’échange culturel et social dans notre relation quotidienne.

Depuis lors, de nombreux autres réfugiés ont été transférés ici pour vivre dans le village de Konradsreuth et dans d’autres districts de Hof, par conséquent, nous pensons qu’il est temps d’élargir notre réseau et communauté.

c´est notre croyance en la dignité humaine qui nous motive à proposer une plate-forme active et indépendante de la communauté des réfugiés pour faire avancer notre unité pour les droits fondamentaux de l’homme, pour la liberté et pour le bien-être des réfugiés.

Nous sommes opportuns et avons maintenant la possibilité de devenir actif dans le réseau de la communauté des réfugiés de the VOICE Refugee Forum en Allemagne. Avec cet appel, nous voulons vous informer de notre proposition d’engager la section de ce réseau de réfugiés dans Konradsreuth ainsi que de votre soutien.

Nous voulons faire appel à d’autres réfugiés de se joindre à nous dans la solidarité en organisant des réunions régulières et des discussions ici à Konradsreuth et aussi dans d’autres villages ou quartiers de Bavière sur une meilleure compréhension de notre situation précaire, et les personnes qui n´ont pas encore le droit au séjour permanent en Allemagne, Union européenne.

Nos buts et objectifs principaux sont de nous unir et être solidaires entre nous et sans aucune forme de discrimination, de racisme et le sexisme dans la communauté des réfugiés, afin de promouvoir le développement socio – échange culturel et politique à travers des réunions et des discussions régulières sur la situation dans nos pays d’origine et celle que nous vivons ici en Allemagne en organisant des événements et des activités liées à Konradsreuth et au-delà.

Nous croyons fermement que, en solidarité avec les uns les autres, nous pouvons surmonter les obstacles sociaux et institutionnels pour améliorer la situation difficile de refugiés en Allemagne. Cela signifie: Comment pouvons-nous vivre sans oppression et comment pouvons-nous être motivés pour renforcer notre auto-détermination et la promotion de nos valeurs humaines pour la liberté et l’égalité? Comment pouvons-nous nous engageons dans la lutte pour nos droits d’association, de l’éducation, le travail, résidence sure sans menaces d’expulsion et de déportation, et contre le fait d’être victime de toute forme d’insécurité alors que nous continuons à vivre ici?

S’il vous plaît joingnez vous à nous pour une vie décidée par notre propre volonté pour la liberté, l’égalité et la dignité humaine.

Nous savons que notre solidarité avec et parmi les réfugiés restera la seule solution durable pour récupérer notre dignité, même en tant que réfugiés par le biais de notre auto-organisation, de briser l’isolement, la discrimination et les politiques d’exclusion en Allemagne, en Europe.

Nous voulons vous inviter les réfugiés à la première réunion de préparation cette année pour une communauté de refugiés de plus en plus grandissante, avec les réfugiés et les délégués de tous les foyers de réfugiés et les camps dans Konradsreuth.

Contact et coordination de l’Initiative des réfugiés proposé dans Konradsreuth

Louis Oseloka Abutu, (Anti-Racist African Community activist and a Deserter from Ukraine), Tel.: 0049 (0) 152 11640209
http://thevoiceforum.org

Пожалуйста, присоединяйтесь к нам по решению своей воли к свободе, равенству и человеческому достоинству.

Призыв к беженцам сети сообщества из Konradsreuth – Бавария

Для всех беженцев в Konradsreuth и округа Hof.

Около 2 лет в Frauenhof, мы беженцы из Украины и Чечни жили вместе, как семья сообщества в Konradsreuth со статусом беженцев о предоставлении убежища . Мы поддерживаем друг друга через социальный и культурный обмен в наших повседневных отношениях.

С тех пор, больше беженцев были переведены сюда, чтобы жить в деревне Konradsreuth и в других районах Hof, поэтому мы считаем, что настало время, чтобы расширить нашу сеть и сообщество.

Это наша вера в человеческое достоинство, что мотивирует нас предложить беженцам, активную и независимую платформу для продвижения нашего единства основных прав человека, за свободу и за благополучие беженцев.

Мы предлагаем возможность стать активным членом сообщества беженцев сети “Форума голоса беженцев” в Германии. С этим призывом мы хотим сообщить вам о нашем предложении, чтобы быть частью этой сети для беженцев в Konradsreuth, поэтому мы призываем вашу поддержку.
Мы хотим обратиться к другим беженцам, чтобы присоединились к нам в знак солидарности, организуя регулярные встречи и обсуждения здесь, в Konradsreuth а также в других деревнях или районах Баварии для лучшего понимания нашей неустойчивой ситуации, и людей, которые еще не имеют права на постоянное проживание в Германии, Европейского Союза.
Наши основные цели и задачи, объединиться в солидарности друг с другом без каких-либо дискриминации, расизма и сексизма в общине беженцев, в целях содействия социально – культурного и политическому обмену посредством регулярных встреч и дискуссий по ситуации в наших странах и ситуации здесь, в Германии, организовав связанные события и мероприятия в Konradsreuth и за ее пределами.

Мы уверены, что в солидарности друг с другом, мы можем преодолеть социальные и институциональные препятствия для улучшения трудной ситуации быть беженцем в Германии. Это означает, что: Как мы можем жить без гнета и как мы можем быть мотивированы, чтобы укрепить наши самоопределения и продвижения наших человеческих ценностей свободы и равенства?
Как мы участвуем в борьбе за свои права на объединение, образование, работу, безопасное проживания без депортации и угроз депортации, и против быть жертвой какой-либо формы неуверенности пока мы продолжаем жить здесь?

Пожалуйста, присоединяйтесь к нам по решению своей воли к свободе, равенству и человеческому достоинству.

Мы знаем, что наша солидарность среди беженцев, останется только прочное решение для провозглашения нашего достоинства даже в качестве беженцев, через нашу самоорганизацию, чтобы разорвать изоляцию, дискриминацию и политики изоляции в Германии, Европе.

Мы хотим пригласить вас , беженцев на первую встречу подготовки в этом году, растущего сообщества беженцев ,с беженцами и делегатами из всех домов для беженцев и лагерей в Konradsreuth.

Контакты и координация предложенной инициативы беженцев в Konradsreuth

Луи Oseloka Abutu, Konradsreuth, Тел .: 0049 (0) 152 11640209
(Борьбы против расизма Африки , активист сообщества и Дезертир из Украины),

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https://www.oplatz.net/appeal-for-refugee-community-network-from-konradsreuth-bayern/feed/ 0
protocol #2 – forming a ‘lager mobilisation’ group in berlin https://www.oplatz.net/protocol-2-forming-a-lager-mobilisation-group-in-berlin/ https://www.oplatz.net/protocol-2-forming-a-lager-mobilisation-group-in-berlin/#comments Sat, 19 Sep 2015 12:35:41 +0000 https://www.oplatz.net/?p=7961
lager, nolager, berlin, brandenburg, lageso, humanrights, rightforliving
NO LAGER

this is our second protocol to form a “lager mobilisation“-group in berlin and maybe later on in brandenburg. again, around 18 people were there – thanks to u all.


protocol #2 – forming a ‘lager mobilisation’ group in berlin
I. introduction
II. report from our first test-action
III. idea pool
IV. weekly action
V. to do
V. next meeting


I. introduction:

– a short and quick review of our first meeting and its protocol

– protocols will be published online on www.Oplatz.net
–> we dont do anything criminal plus we dont know if civil police is present during our meetings
so we do not hide our protocols to prevent the “criminalization” of our group


II. report from our first test-action at a tent-emergency-lager (notlager):

– aorund 1600 so-called refugees are put in tents
– it is an emergency-lager with a lot of population change in short time periods

– people in the lager were happy to have visitors: lots of people from syria (arabic translators needed)
– there is somehow an infrastructure to bring clothes and foods but not really a direct human relationship to people living there
– people wanted to know where to go for more information about their time, also were they can spend their free time and meet other people
– material needs: shoes, socks and jackets – its getting cold!

– management – living conditions are bad/low in tents:
–> no privacy because sometime around 10 people live in one tent
–> short medical help times: from 9am-12pm and 2pm-4pm


III. idea pool:

– we need a lager report about how the infrastructe is:
–> check out the rooms, tents and infrastructure of each lager
–> please write down some notes down

– “know your rights” workshop to empower people in the lagers about their rights:
–> right now the workshop is possible (in arabic, english and maybe kurdish)
–> build parallel working groups: workshop for people who can give workshops to make the the supporting group decenteralized and bigger

– “self-defence” courses to empower people physically against fasisct idiots:
–> room next to lagers needed, ask welcoming intiatives and schools ect. next to each lager

– more contacts:
–> take “flüchtingsrat” and “reach out” info-flyers about legal help and discrimination-preventation in the lagers
–> contact people from groups against gentrification and privatization our groups against security crime
–> mobile-action and cooking possibilty at drugstore/potse – ask everytime
–> ask universities and foundations for money to get tickets for illegalized people

– check www.berlin-hilft.de if its interessting for u

– 26th september 2015 – a selforganized street fiesta and a football cup is gonna take place in höhenschönhausen with the so-called refugees from a new lager: http://wb13.org/2015/termine-im-september.html


IV. weekly action:

there will be 2 actions until our next meeting, we will always report about them in the following protocol, if u are interessted to join the lager visitings, please come to our meetings.
–> we will send the review of our first lager-visit on our mailing list for the preparation of the second tour.


V. to do:

– DONE: there was a group during the occupation of oplatz in 2012 which visited some lagers in berlin but did not record any documents about the lager infrastructure


VI. next meeting:

please read our first protocol too, we dont want to repeat ourselves every time from zero. after third third or fourth protocol there will be a big summary for all ideas so everything is collected on one page. this group is an open group, so please join us, but please dont forget:

our first protocol: https://www.oplatz.net/2015/09/11/protocoll-1-forming-a-lager-mobilisation-group-in-berlin/

“if u are interessted to join and help us instead of talking blabla or “attend another meeting with no practical result”, please come to our next meeting and get active – PUT IT!”
next meeting: tuesday/dienstag: 22th september 2015 – at NY/beathanien

berlin, 15th september 2015

we are one

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https://www.oplatz.net/protocol-2-forming-a-lager-mobilisation-group-in-berlin/feed/ 9